2010
08.23
Ich habe nun eine Weile damit herum gekämpft, Windows XP, installiert in VirtualBox unter Fedora 13, in die Domäne unseres Firmennetzwerkes zu bekommen. Ständig wurde entweder die Domäne nicht gefunden, oder es spuckte irgend einen Fehler aus.
Nach etwas Suche im Internet bin ich dann auf die Lösung gestoßen. In VBox muss der Netzwerkadapter von “NAT” auf “Netzwerkbrücke” zu eth0 umgestellt werden. Seltsamerweise funktioniert der übliche Weg über “Start -> Rechtsklick auf ‘Arbeitsplatz’ -> Eigentschaften -> Reiter ‘Computername’ -> Button ‘Ändern’” nicht. Hingegen der Weg über den Button “Netzwerkkennung” funktioniert, der Domäne kann beigetreten werden.
2010
08.20
Wer Linux benutzt, kenn auch mit ziemlicher Sicherheit das kleine, aber überaus praktische Tool rsync. Mit ihm kann man ganze Verzeichnisse untereinander synchronisieren und somit aktuell halten. Unter Windows hingegen habe ich bisher eine solche Funktionalität vermisst.
Jetzt bin ich jedoch auf ein Tool von Microsoft gestoßen, mit welchem diese Aufgaben auch unter Windows bequem erledigt werden können. Es nennt sich SyncToy und ist kann von der Netzwelt-Homepage herunter geladen werden.
Endlich auch unter Windows schnell und bequem Backups machen.
2010
08.17
Laut Meldung auf Heise Open arbeiten ein paar KDE-Entwickler an einer grafischen Oberfläche für Tablet PCs. Ein Prototyp der Software gibt es bereits. Diese wird natürlich mit den Finger bedient, wie es so bei Tablets der neuen Generation üblich ist. Ein einem Video wird das ganze sehr schön veranschaulicht. Ein Hersteller soll auch schon Interesse bekundet haben.
Ich bin mal gespannt, was KDE hier wieder tolles auf den OpenSource-Markt bringt.
2010
08.17
Ich habe ein kleines HowTo geschrieben, in welchem ich erkläre, wie Munin unter CentOS 5 installiert und konfiguriert werden kann. Damit andere auch etwas davon haben, möchte ich es hier veröffentlichen. Ich hoffe, dass ich dem einen oder anderen damit helfen kann.
Hier geht’s zum Download des HowTo’s im PDF-Format.
HowTo Munin unter CentOS installieren
Have Fun.
2010
08.16

Was die FPÖ hier erlaubt, schießt – mal wieder – den Vogel ab. Soviel zu Thema, ausländerfeindliche Walslogans soll es nicht mehr geben.
“Mehr MUT für unser “Wiener Blut” – zu viel Fremdes tut niemandem gut” prahlt hier auf diesem Wahlplakat. Ach, darf man jetzt nur noch in Österreich sein, wenn man ein “Vollblut” ist? Zu viel Fremdes tut niemandem gut. So so, lieber Herr Strache. Nur um mal eines klar zu stellen: du tust Österreich nicht gut, aber nicht umgekehrt.
Man kann von HC Strache und der FPÖ halten, was man will, aber das geht echt zu weit. Die schrecken wohl vor gar nichts mehr zurück.
Quelle
2010
08.13

Ich denke, zu diesem Bild muss kein Kommentar mehr hinzugefügt werden…
2010
08.12
In Washington haben es Forscher der Universität San Diego geschafft, die WLAN-Schnittstelle vom Reifensensor zum Bordcomputer zu knacken.
Es ist logisch, dass ein Reifendrucksensor seine Daten nicht per Kabel an die Autoelektronik weiterleiten kann. In modernen Autos werden dazu WLAN-Schnittstellen verwendet, die ihre Daten an den Bordcomputer des Autos senden. Die Forscher aus San Diego haben es nun geschafft, die drahtlose Netzwerkverbindung zwischen Sensor und Bordcomputer zu hacken. Dabei schickten sie falsche Meldungen zur Reifendruckanzeige an den Armaturen und zum Tachometer. Aus ca. 40 m Entfernung funktionierte dies an einem vorbeifahrenden Auto. Auch beim Hinterher fahren ist das Experiment gelungen.
Was ich mich dabei frage: warum wird zur Übertragung der Daten im Auto WLAN verwendet? Es muss doch auch andere Möglichkeiten geben, die keine Daten per Funk übertragen und so von außen nicht erreichbar sind. Eine Möglichkeit wäre die Übertragung per Lichtsignale. Hier denke ich mir allerdings, besteht das Problem der Verschmutzung von Sender und Empfänger.
Na hoffen wir, dass die Autohersteller ihre Methoden zur Datenübertragung nochmals überdenken und eventuell zu sichereren Arten der Übertragung wechseln
Quelle: Linux Community
[Update]
Wie in den Kommentaren schon angegeben, ist nicht angegeben, dass WLAN verwendet wird. Hier steht lediglich “drahtlose Netzwerkverbindung”. Aufgrund der veränderten Software, die Ursprünglich für WLAN-Attacken gedacht war, bin ich irgendwie davon ausgegangen, dass auch im Auto WLAN ist. Missverständnis meinerseits. Danke, Julian, für den Hinweis.
2010
08.10
Ich habe eben die Meldung per KDE Announce Mailingliste herein bekommen: KDE SC 4.5.0 wurde heute veröffentlicht!
Bis jetzt gibt es die Meldung zwar noch nicht im KDE Dot News Channel, aber sollte sie online gehen, werde ich hierfür ein Update bringen.
[Update]
Hier gibt’s die aktuelle Meldung vom KDE-Projekt.
2010
08.10
Der britische Physiker Stephen Hawkins ist der Meinung, dass die Zukunft der Menschheit nicht auf dem Planeten Erde, sondern im Weltraum liegt.
Überbevölkerung, Klimawandel, knapper werdende Rohstoffe – diese Gründe nennt der Physiker, durch Welche unser Planet in Zukunft immer ungemütlicher werden soll. Dazu kommen Kriege um die immer knapper werdenden Rohstoffe. Ich zitiere dazu einen Absatz aus dem Golem-Artikel:
“Ich glaube, dass die Zukunft der menschlichen Rasse auf lange Sicht im Weltraum liegen muss”, sagte der renommierte britische Wissenschaftler in einem Interview mit der Internetplattform Big Think. “Es wird schwierig genug, in den nächsten hundert Jahren Katastrophen auf der Erde zu vermeiden, geschweige denn in den nächsten Tausend oder Millionen.” Seine Schlussfolgerung: Die Menschheit sollte “nicht alles auf eine Karte oder einen Planeten” setzen und ihr Glück woanders suchen – vorausgesetzt, sie schafft es, den Planeten nicht zu zerstören, bevor es so weit ist.
Die Zerstörung des Planeten solle also so lange hinaus gezögert werden, bis unsere Technologie so weit voran geschritten ist, dass wir problemlos in den Weltraum fliegen können. Hinzu kommen laut Stephen Hawkings aber Probleme:
So wird die Menschheit im Weltall auf Aliens treffen, die uns gegenüber nicht freundlich sein werden und gegen deren überlegene Technologie wir nichts entgegenzusetzen hätten. Das Selbe könne auch passieren, wenn Außerirdische, die selbst auf der Suche nach Rohstoff sind, unseren Planeten erreichen und einen Krieg um die Rohstoffe beginnen.
Na ja, wenn ihr mich fragt, hat der Mann zu viel Independance Day angeschaut…
2010
08.10
Nach einer kleinen Statistik des Debian-Projektmitglieds Perrier hat sich die Zahl der aktiven Debian-Entwickler von 1000 auf 873 verringert. Die Zahl der gesamten Entwickler hat sich jedoch von 1364 auf 1410 leicht erhöht. Damit sind aktuell noch 62 % der Entwickler aktiv, 2009 wahren es noch 73 %.